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Der erweiterte Support von Windows 7 endet am 14.01.2020 gemeinsam mit dem Supportende des „Windows Server 2008 R“ und des „Windows Small Business Server 2011“!

Ab dem 14.01.2020 erhalten Sie keine Sicherheitsupdates mehr. 

Sprechen Sie uns rechtzeitig an, damit Sie ohne Zeitdruck die Migration planen und umsetzen können!
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel.: 02246-9202-50

P.S. : Für Rechner mit älteren Intel–Prozessoren wurde der erweiterte Support bereits eingestellt.

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Sicherheitsbedingte Rückrufaktion von Akkus für HP Notebooks und mobile Workstations mit Ersatzbestellungsprogramm 

Im Januar 2019 hat HP in Zusammenarbeit mit verschiedenen staatlichen Regierungsbehörden eine Erweiterung der weltweiten freiwilligen, sicherheitsbedingten Rückrufaktion mit Ersatzbestellungsprogramm für bestimmte Akkus von Notebooks und mobilen Workstations angekündigt, die im Januar 2018 angekündigt wurde.

Diese Akkus können überhitzen und stellen eine Brand- und Verbrennungsgefahr dar. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, Ihren Akku erneut zu prüfen, selbst wenn Sie dies bereits getan haben und Ihr Akku als nicht betroffen angezeigt wurde. Wenn Sie jedoch bereits einen Ersatzakku erhalten haben, sind Sie von dieser Erweiterung nicht betroffen.

Die von diesem Programm betroffenen Akkus wurden eventuell mit speziellen HP Probook 64x (G2 und G3), HP ProBook 65x (G2 und G3), HP ProBook 4xx G4 (430, 440, 450, 455 und 470), HP x360 310 G2, HP ENVY M6, HP Pavilion x360, HP 11 Notebooks und HP ZBook (17 G3, 17 G4 und Studio G3) mobilen Workstations ausgeliefert, die von Dezember 2015 bis April 2018 weltweit verkauft wurden. Sie wurden auch eventuell von Dezember 2015 bis Dezember 2018 als Zubehör verkauft oder als Ersatz für die oben genannten Produkte sowie für zusätzliche Produkte durch HP oder einen autorisierten HP Service Provider, einschließlich HP ZHAN und bestimmte HP Mobile Thin Client Produkte, bereitgestellt.

Viele dieser Akkus sind fest im System verbaut, was bedeutet, dass Sie diese nicht eigenständig ausbauen können. HP stellt einen kostenlosen Ersatzakku-Service durch einen autorisierten Techniker bereit. HP veröffentlicht auch ein Update für das BIOS, um die von der Programmerweiterung betroffenen Akkus hinzuzufügen. HP stellt ein BIOS-Update bereit, das den Akku in den „Akkusicherheitsmodus“ versetzt, sodass das Notebook bzw. die mobile Workstation über ein HP Netzteil ohne Akku weiterhin sicher benutzt werden kann. Die von diesem Rückruf betroffenen Akkus sollten sofort in den „Akkusicherheitsmodus“ versetzt werden.

Der Akkusicherheitsmodus gilt nur für HP Produkte, die von diesem Rückruf betroffen sind. Wenn der Validierungsprozess ergibt, dass ein Akku für den Ersatz qualifiziert ist, sollte das BIOS-Update durchgeführt und das System neu gestartet werden. Während des Neustarts wird eine Option zum Aktivieren des Akkusicherheitsmodus eingeblendet. Durch Akzeptieren des Akkusicherheitsmodus entlädt sich der Akku und verhindert ein erneutes Aufladen, bis der Akkusicherheitsmodus deaktiviert wird. HP empfiehlt dringend, den Akkusicherheitsmodus zu akzeptieren, damit das Notebook bzw. die mobile Workstation über ein HP Netzteil sicher verwendet werden kann. 

Für HP steht Ihre Sicherheit an erster Stelle. HP benachrichtigt Kunden proaktiv und liefert für jeden verifizierten und qualifizierten Akku kostenlos einen Ersatzakku. Für Kunden mit 5 oder mehr potenziell betroffenen Akkus hat HP einen Prozess eingeführt, um die Kunden beim Validierungs- und Bestellverfahren zu unterstützen. 

Erste Schritte

Hinweis: Nicht alle Akkus in allen HP ProBook 64x, HP ProBook 65x, HP ProBook 4xx, HP x360 310 G2, HP ENVY, HP Pavilion x360, HP 11 Notebooks, HP Thin Clients und HP Zbook mobile Workstations sind von diesem Rückruf betroffen.

Informieren Sie sich hier, ob Ihr Akku betroffen ist und welche weitern Schitte Sie beachten müssen.

 

 

Im Januar 2018 hat HP in Zusammenarbeit mit verschiedenen staatlichen Regierungsbehörden eine weltweite freiwillige, sicherheitsbedingte Rückrufaktion mit Ersatzbestellungsprogramm für bestimmte Akkus von Notebooks und mobilen Workstations angekündigt. Diese Akkus können überhitzen und stellen eine Brand- und Verbrennungsgefahr für Kunden dar. Aus diesem Grund müssen Sie unbedingt prüfen, ob ihr Akku betroffen ist.

Viele dieser Akkus sind fest im System verbaut, was bedeutet, dass sie nicht durch den Kunden ausgetauscht werden können. HP stellt einen kostenlosen Ersatzakku-Service durch einen autorisierten Techniker bereit. HP stellt außerdem ein BIOS-Update bereit, das den Akku in den „Akkusicherheitsmodus“ versetzt, sodass das Notebook bzw. die mobile Workstation über ein HP Netzteil ohne Akku weiterhin sicher benutzt werden kann. Die von diesem Rückruf betroffenen Akkus sollten sofort in den „Akkusicherheitsmodus“ versetzt werden.

Der Akkusicherheitsmodus gilt nur für HP Produkte, die von diesem Rückruf betroffen sind. Wenn der Validierungsprozess ergibt, dass ein Akku für den Ersatz qualifiziert ist, sollte das BIOS-Update durchgeführt und das System neu gestartet werden. Während des Neustarts wird eine Option zum Aktivieren des Akkusicherheitsmodus eingeblendet. Durch Akzeptieren des Akkusicherheitsmodus entlädt sich der Akku und verhindert ein erneutes Aufladen, bis der Akkusicherheitsmodus deaktiviert wird. HP empfiehlt dringend, den Akkusicherheitsmodus zu akzeptieren, damit das Notebook bzw. die mobile Workstation über ein HP Netzteil sicher verwendet werden kann.

Betroffen sein könnten Akkus der nachfolgenden Notebook-Modelle, die zwischen Dezember 2015 und Dezember 2017 erworben wurden. Auch Akkus, die für die genannten Modelle als Zubehör gekauft wurden, könnten betroffen sein:

PROBOOK:

ProBookHP ProBook 640 G2 / G3
HP ProBook 645 G2 / G3
HP ProBook 650 G2 / G3
HP ProBook 655 G2 / G3

ZBOOK:

ProBookHP ZBook 17 G3 / G4
HP ZBook Studio G3

X360:

ProBookHP x360 310 G2

PAVILLION:
ProBookHP Pavilion x360

ENVY:
ProBookHP ENVY m6

11:

ProBookHP 11 Notebook PC

Validierung:

Es sind nicht alle Akkus der oben genannten Notebook-Modelle betroffen. Für die Ermittlung stellt HP ein kostenloses Dienstprogramm zur Verfügung, welches den Akku validiert. Alternativ kann auf der HP-Service-Webseite auch anhand der Seriennummer der Akku validiert werden. Hier kann auch der Akkutausch bestellt werden.

Hinweis: 2017 führte HP bereits eine Akku-Rückrufaktion durch. Auch wenn Ihr Akku in diesem Zuge bereits von HP getauscht wurde, empfiehlt HP dringend auch dieses erneut zu validieren.

Im Interesse der öffentlichen Sicherheit und in Zusammenarbeit mit den entsprechenden EU- Aufsichtsbehörden ruft Lenovo freiwillig ThinkPad X1 Carbon Laptops der 5. Generation zurück, die zwischen Dezember 2016 und Oktober 2017 hergestellt wurden.

Lenovo hat festgestellt, dass bei einer geringen Anzahl dieser Laptops möglicherweise eine Schraube nicht richtig angezogen ist. Dadurch kann ggf. der Akku beschädigt werden und sich überhitzen, was potenziell eine Brandgefahr darstellt. Lenovo hat bisher nur drei Kundenmeldungen erhalten, in denen von einer Überhitzung des Akkus berichtet wurde, die zur Beschädigung des Laptops führte. Lenovo hat in diesem Zusammenhang keine Meldungen zu anderweitigen Sachschäden oder gar Personenschäden erhalten. Laptops, die am oder nach dem
01. November 2017 hergestellt wurden, sind nicht betroffen.

Wenn Sie ein Lenovo ThinkPad X1 Carbon Laptop der 5. Generation im Einsatz haben, das von dieser Rückrufaktion betroffen ist, empfiehlt Lenovo Ihnen:

1. die Verwendung des betroffenen Laptops sofort einzustellen und
2. Lenovo Services oder einen autorisierten Serviceanbieter zu kontaktieren, um einen Termin für die Überprüfung Ihres Laptops zu vereinbaren.

Lenovo bietet ab sofort eine kostenlose Überprüfung für alle betroffenen ThinkPad X1 Carbon Laptops der 5. Generation an, die während des oben genannten Zeitraums hergestellt wurden. Die betroffenen Systeme können anhand von Maschinentyp, Seriennummer und Herstellungsdatum identifiziert werden.

Um herauszufinden, ob Ihr ThinkPad X1 Carbon Laptop der 5. Generation (Maschinentypen: 20HQ, 20HR, 20K3, 20K4) betroffen ist, besuchen Sie die Website zum Rückruf.

Jetzt auf Office 2016 umsteigen und 25 Euro CASHBACK SICHERN:

Der Support für Office 2007 wurde zum 10.10.2017 eingestellt, es werden also keine Sicherheitsupdates mehr zur Verfügung gestellt.
Für Anwender von Office 2007 wird es ist höchste Zeit umzustellen!

Sparen Sie mit der Cashback-Aktion von Microsoft*!

Was müssen Sie tun?

KAUFEN Sie eine neue Office Home and Business 2016 Lizenz (Windows oder Mac). Der Kauf muss zwischen dem 1. Dezember 2017 und dem 3. Januar 2018 getätigt werden.
ANTRAG: Bewahren Sie Ihren Kaufbeleg/Ihre Rechnung gut auf und füllen Sie das Online-Antragsformular auf der Microsoft-Website bis spätestens 31. Januar 2018 aus.
CASHBACK: Ihre Cashback-Prämie wird direkt auf das von Ihnen angegebene Bankkonto überwiesen.

*Aktion ist gültig für einen Antrag pro Unternehmen (max. 5 Lizenzen pro Antrag)

 

Weiterlesen: Office 2007 End of Support:

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