nach oben
pcvisit signet
 
 
SYSTEM AG | Auelsweg 16 | 53797 Lohmar | Tel: 02246 9202-0 | Mail: info@system.ag
LogoS10

Arbeitgeber können ihren Beschäftigten Beihilfen und Unterstützungen bis zu einem Betrag von 1.500,00 EUR steuerfrei und sozialversicherungsfrei auszahlen oder als Sachleistungen gewähren.

Mehr erfahren Sie in unserer Anleitung.

Weiterlesen: Corona–Bonus

Wir zeigen Ihnen in unserer kurzen Anleitung, wie Sie neue Steuerschlüssel im Mandanten einrichten und in der lohmart zuordnen. Anleitung

Weiterlesen: Neue Steuerschlüssel im Mandanten einrichten und in der Lohnart zuordnen

Corona-Besonderheit bis 31. Dezember 2020:
Rückwirkend sind Zuschüsse der Arbeitgeber ab 1. März 2020 lohnsteuerfrei, unterliegen jedoch bei der Einkommensteuererklärung des Arbeitnehmers dem Progressionsvorbehalt. Dies wurde am 05.06.2020 durch ein Gesetz zur Umsetzung steuerlicher Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise (Corona-Steuerhilfegesetz) beschlossen.

Inhalt:
- Befristete Steuerfreistellung von Zuschüssen zum Kurzarbeitergeld- Gilt von März 2020 bis Dezember 2020
- Analog SV-Freiheit bis 80% der Differenz zwischen Soll- und Ist-Entgelt

Siehe auch
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Corona-Schutzschild/2020-03-19-steuerliche-Massnahmen.html

Hier finden Sie eine Anleitung.

Weiterlesen: Arbeitgeberzuschuss zum Kurzarbeitergeld

Quarantäne, Tätigkeitsverbot aufgrund von Corona - was ist zu beachten?

Einstellung der Lohnarten in der Sage HR Suite

Mitarbeiter, die aufgrund des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) einem Tätigkeitsverbot unterliegen oder abgesondert wurden, dadurch einen Verdienstausfall erleiden, jedoch nicht selbst erkrankt sind, erhalten eine Entschädigung. Diese bemisst sich nach dem Verdienstausfall.

In den ersten sechs Wochen erfolgt in der Regel eine Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber, die aus § 616 BGB oder § 19 BBIG abgeleitet werden kann. Die Entgeltfortzahlung ist wie gewohnt steuer- und beitragspflichtig. Sind die Bedingungen für die genannten Regelungen nicht erfüllt, zahlt der Arbeitgeber eine Entschädigung. Die ausgezahlten Beiträge werden dem Arbeitsgeber auf Antrag beim zuständigen Gesundheitsamt erstattet, wenn die entsprechenden Voraussetzungen vorliegen.

Nach Ablauf der sechs Wochen erhalten die Betroffenen eine Entschädigung in Höhe des Krankengeldes. Die Zahlung muss durch den Betroffenen selbst beim zuständigen Gesundheitsamt beantragt werden. Die Zahlung der Entschädigung dagegen verursacht mehr Beurteilungs- und Einrichtungsaufwand. Die Entschädigung ist steuer- und beitragsfrei, unterliegt jedoch dem Progressionsvorbehalt. Während des Bezugs der Entschädigung besteht eine Versicherungspflicht in der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung fort. Die Beiträge hierfür verauslagt der Arbeitgeber und lässt sich diese gemeinsam mit der Entschädigung erstatten. Als Bemessungsgrundlage für die Beiträge wird das ausgefallene Bruttoentgelt zu Grunde gelegt. Daher muss für den Fall der Entschädigungszahlung eine spezielle Lohnart verwendet werden.

Weitere Informationen zu den Einstellungen für die Abrechnung von Arbeitnehmern mit Verdienstausfall nach § 56 Infektionsschutzgesetz für die Sage HR Personalabrechnung

Weiterlesen: Abrechnung von Arbeitnehmern mit Verdienstausfall aufgrund des Infektionsschutzgesetzes 12.03.2020

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cockies zur Verbesserung unseres Webinhaltes nutzen. Erfahren Sie hier, welche Cookies wir auf unserer Webseite verwenden.